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Schwangerschaft:

Tipps und Infos rund um die Morgenübelkeit: Die Vorfreude auf das Kind wird bei vielen Frauen durch ganz unterschiedliche Beschwerden getrübt. Ausfluss bei der Schwangerschaft, Schlafstörungen und Brustschmerzen gehören zu denen, die relativ leicht zu ertragen sind. Anders sieht das mit der morgendlichen Übelkeit aus. Sie tritt in den ersten Monaten in unterschiedlich starken Ausprägungen auf und kann zur echten Qual werden. Von einem flauen Gefühl im Magen bis zu heftigen und anhaltenden Brechattacken reichen die Symptome. Doch nicht in jedem Fall wird der Arzt therapeutisch eingreifen. Was sind die Ursachen? In der Frühphase der Schwangerschaft kommt es zu gravierenden hormonellen Veränderungen, die eine Schwangerschaftsübelkeit verursachen können. Wichtigster Auslöser dabei sind die hormonellen Veränderungen. Da diese sich nach der 12. Schwangerschaftswoche stabilisieren, klingen zu diesem Zeitpunkt auch die Beschwerden ab. Nur selten halten sie die gesamte Schwangerschaft an. Von medizinischer Seite wird erst interveniert, wenn der Allgemeinzustand der Patientin durch mangelnde Wasser- und Nahrungsaufnahme kritisch zu werden droht. Naturheilkundlich können Infusionen mit Vitamin C und speziellen Aminosäuren sehr gut unterstützen. Was kann die Schwangere tun? Der Verzicht auf Kaffee ist die erste und vieleicht wichtigste Maßnahme, darauf weist www.bambiona.de hin. Auch Passivrauchen sollte konsequent gemieden werden. Starke Gerüche von Parfüm, Weichspüler, Räucherstäbchen und ähnlichem, können ebenfalls Auslöser sein. Heftige Reaktionen zeigen manche Frauen auf fetthaltige und säuerliche Gerichte, ihr Duft reicht manchmal für einen Brechanfall. Stabilisierend wirkt eine leichte und frische Kost, verteilt auf bis zu sechs kleine Mahlzeiten täglich. Ein Tipp: Als Getränk hat sich Ingwertee bewährt, da er die Übelkeit vermindern kann.